
Kaltes und nasses Wetter ist nicht nur schlecht für die Stimmung! Husten, Schnupfen, Heiserkeit sind Weggefährten des beginnenden Winterklimas!
Was ist eigentlich eine
Erkältung und
was sind die häufigsten
Ursachen?
Und was ist ein
grippaler Infekt im Gegensatz zu einer
Grippe?
"Erkältungs|krankheiten: oft nach Abkühlung akut auftretende Entz. der Atemwege, der Mittelohren u. des Harntrakts; Urs.: meist Virusinfektion; Herabsetzung der lokalen Durchblutung u. der Immunabwehr; vgl. Kälteschaden, Hypothermie." Quelle: Klinisches Wörterbuch, Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, 1999
Halskratzen - Naselaufen - Husten, Schnupfen, Heiserkeit ... eine Woche oder länger quälen uns diese Beschwerden. Virustyp und inviduelle Abwehrkraft sind entscheidend für den Verlauf. Es gilt also, das Immunsystem zu stärken.
"Grippe: syn. Influenza; akute, endemisch, epidemisch od. pandemisch auftretende Infektionskrankheit des Respirationstrakts;
Err.: Influenza*-Virus;
Übertragung: Tröpfcheninfektion;
Verbreitung: betroffen sind alle Altersgruppen; selten sporadisches, häufiger epidemisches Auftreten (alle 1-3 Jahre) mit Häufung in den Wintermonaten;..." Quelle: Klinisches Wörterbuch, Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, 1999
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Grippeschutzimpfung
... denn: Eine Grippe - auch Influenza genannt - ist eine Viruserkrankung mit schwerem Verlauf. Hohes Fieber (über 39°C) zwingen zur Bettruhe. Zweitinfektionen wie Bronchitis und sogar Lungenentzündung können unter Umständen folgen. Herz-Kreislauf-Patienten und Menschen ab 60 ist anzuraten darüber nachzudenken, ob sie sich vielleicht einmal im Jahr sowohl gegen Grippe und möglicherweise alle sechs Jahre auch gegen Pneumokokken-Infektionen impfen lassen.
Informieren sie sich und klicken Sie sich durch die oben angebotenen Links zu GesundheitPro, auch wenn Diagnose und Behandlung eines Patienten grundsätzlich dem Arzt vorbehalten sind.
Auf jeden Fall: Vorbeugen!
"Häufiges Händewaschen ist in der Schnupfensaison die beste Maßnahme, um einer Ansteckung vorzubeugen. Wo es möglich ist, sollten Sie auch das Händeschütteln vermeiden.
"Wick - Erste Abwehr" - der schützende Handschaum - wirkt schnell, zuverlässing, ist unkompliziert in der Anwendung und passt in jede (Hand-)Tasche
Ziehen Sie sich angemessen warm an (am besten in Schichten, damit Sie ablegen können, wenn Sie Häuser betreten) und vermeiden Sie Durchnässung und kalte Füße, beides Risikofaktoren für eine Erkältung. Gehen Sie trotzdem regelmäßig nach draußen: Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Saunagänge härten ab und beugen so Infekten vor. ..."
Quelle
Stellen sie Ihrem Körper ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zur Verfügung und greifen Sie auf pflanzliche Mittel zurück, um die Abwehr zu stärken.
Stärkend für die Immunkraft und zugleich beruhigend und dem gegenüber bei Erschöpfung anregend wirken die Taigawurzel oder Ginseng. Roter Sonnenhut, wilder Indigo oder Wasserdost können helfen, ebenso wie Extrakte aus der Kapland-Pelargonie, der nachgesagt wird, die Selbstheilungskräfte anzuregen. Fragen Sie unser TEAM nach passenden Präparaten.
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